Save the date (27.06.2017): Wirtschaftskonferenz, Digitalisierung – Motor für Berlins Wirtschaft

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller lädt zur Konferenz mit der Berliner Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung ein.

Die Veranstaltung findet statt

am 27. Juni 2017, 19.00 Uhr im Willy-Brandt-Haus, Wilhelmstraße 140, 10963 Berlin

Die Chancen und Potentiale der Digitalisierung sollen für alle Beteiligten sichtbar werden, um so die Zukunft Berlins zu gestalten.

Bitte merken Sie sich bei Interesse den Termin vor.

Ein ausführliches Programm veröffentlichen wir kommenden Wochen an dieser Stelle und auf der Facebook-Seite des Fachausschusses Wirtschaft der Berliner SPD (https://www.facebook.com/faVII.SPD.Berlin/) sowie auf der Internetseite des Landesverbandes (https://www.spd.berlin/partei/landesverband/spd-aktiv/fachausschuesse/fa-wirtschaft)

Kommt zur Music Cities Convention!

Die Music Cities Convention ist die größte internationale Konferenz, die sich mit den Auswirkungen von Musik auf die Stadtentwicklung und vice versa beschäftigt.  Die Ausgabe in Berlin wird unter folgendem Fokus stehen: „Started From the Bottom, Now We’re Here – Music and Urban Development“

Bei der Music Cities Convention treffen sich mehr als 200 Entscheider aus der Stadtplanung, Musikwirtschaft und Politik, um sich über die Einflüsse von Musik auf die Stadtentwicklung auszutauschen.

In den ersten drei ausverkauften Ausgaben in Brighton und Washington besuchten 500 Teilnehmer aus über 170 Städten und 30 Ländern die Konferenz zu den Beziehungen zwischen städtischer Entwicklung, Stadtplanung, Lebensqualität in Städten, Politik und Musik. Nun organisiert Sound Diplomacy die Music Cities Convention zum ersten Mal in Berlin und zwar am 4. April im Roten Rathaus.

Wer Interesse hat an der ersten Music Cities Convention teilzunehmen, kann sich bei katerina@sounddiplomacy.com melden und einen 20% Discount auf das Ticket erhalten.


Hinweis: Wir finden die Veranstaltung cool und werben deshalb hier für die Teilnahme. Wir bekommen dafür kein Geld und keine Vergünstigungen. Wir sind nicht die Veranstalter und nehmen keinen Einfluss auf die Inhalte dieser Veranstaltung.

Abgesagt! Einladung zur Diskussion: Gentrifizierung – Segen oder Fluch?

Achtung! Diese Veranstaltung muss leider kurzfristig wegen Erkrankung abgesagt werden!

Die Kreativwirtschaft ist nicht nur ein wichtiger Motor unserer Stadt, sondern auch ein wichtiger Faktor in der Stadtentwicklung. In diesem Zusammenhang spielt auch das Thema Gentrifizierung immer wieder eine Rolle. Wir wollen diskutieren, wie die Entwicklung von kreativ-wirtschaftlichen Strukturen innerhalb unserer Stadt mit der fortschreitenden Gentrifizierung in bestimmten Vierteln zusammenhängt, z.B. anhand der Frage der zunehmenden Knappheit an Räumen und Flächen.
 
Zu einer Diskussionsveranstaltung möchten wir Euch gerne einladen
Gentrifizierung – Segen oder Fluch?
Thomas Lindemann im Gespräch mit Prof. Dr. Malte Behrmann
 
am Dienstag den 14. Februar 2017 um 19:00 Uhr im Rathaus Neukölln
Rathaus Neukölln, Karl-Marx-Straße 83, 12043 Berlin, Çiğli-Zimmer (A 104)
 
Hierzu haben wir den Autor Thomas Lindemann gewinnen können. Er ist Autor des Buches „Keine Angst, hier gibt’s auch Deutsche” (erschienen bei PIPER). In diesem Buch – aus dem er auch vorlesen wird – schildert er sehr unterhaltsam seine persönliche Erfahrung mit dem für ihn neuen Kiez Neukölln.
Er ist im Gespräch mit Prof. Dr. Malte Behrmann, BBW Hochschule (Management of creative industries).

Wir freuen uns auf einen spannenden und unterhaltsamen Abend.
Arbeitskreis Kreativwirtschaft im Fachausschuss Wirtschaft, Arbeit und Technologie der SPD Berlin

Hinweis der Redaktion: Weder wir noch jemand anderes erhält Geld für die Verlinkung.

6. Verleihung des FairFilmAward

Am 13. Februar ist es soweit: Die Filmschaffenden e. V., Vereinigung der Berufsverbände Film und Fernsehen, laden anlässlich der Berlinale 2016 zum Empfang in die Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin ein. Im Rahmen der Veranstaltung wird zum sechsten Mal die Auszeichnung FairFilmAward, ehemals DER HOFFNUNGSSCHIMMER, vergeben.

Der „Hoffnungsschimmer“ wurde in „FairFilmAward“ umbenannt. Faire Filmprojekte sind durchaus nicht mehr nur eine ferne Utopie, sondern es gibt Jahr für Jahr gut geplante und fair durchgeführte Filmprojekte in allen Genres. Es ist also möglich, sowohl die Mitarbeiter fair zu behandeln und zu bezahlen, als auch ein gutes Produkt abzuliefern. Allerdings zeigt dieser Award leider auch, dass das immer noch nicht selbstverständlich ist.

Fairnesskriterien sind u.a.:

  • gesetzeskonforme Arbeitszeiten
  • Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • faire Verträge und Gagen
  • Arbeitsklima, Kommunikation
  • Professionalität
  • Konfliktlösung
  • Gleichbehandlung der Mitarbeite

Wie in den vergangenen Jahren richtete das Netzwerk crew-united.com, bei dem 28.000 Filmkreative, Schauspieler und Produktionsmitarbeiter gelistet sind, die Branchenumfrage zur Fairness in der Film- und Fernsehproduktion aus. Die bestbeurteilten Produktionen sind für den FairFilmAward nominiert. Der endgültige Gewinner wird durch eine erneute, eingehende Umfrage unter den Teams und Darstellern ermittelt.

Die Nominierten in 2016 (für das Produktionsjahr 2015) sind:

  • Polizeiruf 110 – Wölfe
    TV-Film (Reihe)
    Claussen+Putz Filmproduktion GmbH (vormals Claussen+Wöbke+Putz)
  • Tatort – Das Recht sich zu sorgen
    TV-Film (Reihe)
    Claussen+Putz Filmproduktion GmbH (vormals Claussen+Wöbke+Putz)
  • SMS für Dich
    Kinospielfilm
    Hellinger / Doll Filmproduktion GmbH
  • Radio Heimat – Damals war auch scheiße!
    Kinospielfilm
    Westside Filmproduktion GmbH
  • Dr. Klein (Folge 13-24)
    TV-Serie
    Bavaria Fernsehproduktion GmbH
  • Rico, Oskar und der Diebstahlstein
    Kinospielfilm
    Lieblingsfilm GmbH (vormals: schlicht und ergreifend Film GmbH

Auch dieses Jahr gibt es wieder Produzenten und Produktionsleiter, die schon einmal oder mehrfach nominiert wurden, weil sie auf ihren Grundsätzen bestehen. Aber neue wachsen nach, deren Team sie auf die vorderen Plätze nominiert, weil sie in einem guten Arbeitsklima, mit offener Kommunikation, mit tarifgemäßen und gesetzlichen Gagen und Arbeitszeiten gute und preiswürdige Ergebnisse erreichen.

„Die Filmschaffenden“ wollen die Einhaltung der gesetzlichen und tariflichen Regelungen zu einem wichtigen Kriterium der Zuteilung öffentlich-rechtlicher Aufträge und Förderungen machen.

Die Filmschaffenden e.V. ist der Dachverband der Filmschaffenden-Verbände in Deutschland. Die Bundesvereinigung wurde 2007 in Berlin gegründet. Sie vertritt die übergreifenden gemeinsamen Interessen der Filmschaffenden in der Bundesrepublik Deutschland gegenüber Produzenten, Sendern und Verwertern sowie gegenüber allen Institutionen der Wirtschafts- und Kulturpolitik.

DER FairFilmAward, ehemals Hoffnungsschimmer, die Auszeichnung für faire Produktionsbedingungen am Set wurde 2011 zum ersten Mal vergeben. Die Bundesvereinigung der Filmschaffenden-Verbände hat diese undotierte Auszeichnung bei Film- und Fernsehproduktionen geschaffen. Das Würdigungskriterium ist so einfach wie selten: Faire Arbeitsbedingungen am Set und die Einhaltung tariflicher Regelungen. In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk  crew united  können über 30.000 Filmschaffende ihre fairste Film- oder Fernsehproduktion, bei der sie mitgewirkt haben, beurteilen. Diese größte Jury Europas kann folgende Formate bewerten: TV-Film, TV-Film (Reihe), TV-Mehrteiler, Kinospielfilm, TV-Serie und Dokumentationen mit einem erheblichen fiktionalen und inszenierten Anteil. Voraussetzung ist der Abschluss der Dreharbeiten in 2015.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website: www.die-filmschaffenden.de.


Oben stehender Text mit freundlicher Genehmigung von http://www.laxypr.de/

Berlin macht einen Punkt! – Welche Chancen bietet die Top-Level-Domain .berlin für die Berliner Wirtschaft?

Der SPD-Abgeordnete Frank Jahnke und der Fachausschuss Wirtschaft, Arbeit, Technologie der Berliner SPD laden in Zusammenarbeit mit den Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. ein zur Podiumsdiskussion.

Wann: Am Donnerstag, den 03. April 2014, um 20 Uhr.
Wo: Berliner Abgeordnetenhaus (Raum 311)

Podium:

  • Björn Böhning
    (Chef der Berliner Senatskanzlei und netzpolitischer Sprecher der SPD),
  • Dirk Krischenowski
    (Gründer und Geschäftsführer der dotBerlin GmbH),
  • Helga Krüger
    (Geschäftsführerin der http.net Internet GmbH, Vorstandsmitglied des BCIX e.V. und Vorstandsmitglied der Denic eG) und
  • Dr. Sandra Schulz
    (Mitglied der Geschäftsleitung und Leiterin des Hauptstadtbüros des eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.)

Begrüßung:

Frank Jahnke (Wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus)
Dr. Rudolf Steinke (Geschäftsführung Berliner Wirtschaftsgespräche e.V.)

Moderation:
Sven Wedig (Geschäftsführer der 4u2play GmbH und SongFor)

Der Eintritt ist frei. Aus organisatorischen Gründen wird allerdings um Anmeldung gebeten: https://www.bwg-ev.net/events/info/vzjjp-berlin-macht-einen-punkt–welche-chancen-bietet-die-top-level-domain-berlin-fuer-die-berliner-wi


Hintergrund der Veranstaltung ist, dass sich in diesem Jahr das System der Domainendungen im Internet einen entscheidenden Schritt weiter entwickelt: Neben den bekannten Top-Level-Domains (TLDs) wie .de, .com, .net und .org werden neue Adressendungen wie .berlin oder .shop möglich. Für die Einführung der neuen Domains ist die unabhängige Organisation ICANN zuständig, die im Oktober 2013 mit der dotBERLIN GmbH & Co. KG einen Vertrag über den Betrieb von .berlin abgeschlossen hat. Das eigens für die Bewerbung für .berlin gegründete Unternehmen wird von der Berliner Senatskanzlei unterstützt. Die neue TLD wird Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen eine eigene digitale Identität im Internet geben und neue Möglichkeiten für das Marketing und die Kommunikation von Unternehmen aus Berlin und solchen, die in Berlin präsent sein wollen, schaffen. Mit .berlin wird eine  konsequente Entwicklung gesehen, die den Bedürfnissen lokaler Unternehmen und Institutionen nach einer besseren Auffindbarkeit im Internet Rechnung trägt. Welche Chancen ergeben sich für Berliner Mittelständler? Gibt die neue Domainendung auch der Berliner Kreativwirtschaft neue Schubkraft? Welche Beiträge kann die Domain-Endung für die Kommunikation und die Identifikation der Stadt leisten? Und welche Rolle sollte die Politik spielen, damit eine eigene TLD für Berlin zur Erfolgsgeschichte wird?